Total vernetzt IT 3.0 – Total vernetzt!

Big Data, Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0:
Die Digitale Transformation und ihre Folgen für die IT-Branche!

 

 
Mit IT 1.0 und der Nutzung von Zentralrechnern fing alles an. Danach folgte die IT 2.0 Revolution des PC und das Internet. Am 26. September spannte sich über den Begriff IT 3.0, unserem Thema des 3. Tech Data Kongress, der beachtliche Themenbogen von Big Data über Cloud Computing und Mobility bis hin zu Industrie 4.0. Die zunehmende Vernetzung von Unternehmen, Kunden und Dienstleistern mittels Cloud Computing, Internet der Dinge & Dienste und mobiler Lösungen führt zu einem radikalen Wandel in fast jeder Branche. Big Data liefert – auch bereits in Vor-Echtzeit-Analysen – Inspirationen und Ideen, die neue Sicht- und Vorgehensweisen erfordern. Immer neue Wettbewerber mit innovativen Konzepten stellen traditionelle Geschäftsmodelle und Unternehmen in Frage.

Vielen Dank für Ihr Interesse am 3. Tech Data Kongress und Ihre Teilnahme.

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Der Kongress füllt sich.
Das Auditorium des Dolce erwartet gespannt den Kongress.
Michael Dressen eröffnet den Kongress.
Dr. Thomas Endres stellt das CIO Positionspapier zu “IT 3.0″ vor.
Dr. Nicolai Krämer, Leiter eMobility der BMW Group spricht.
Die Podiumsdiskussion.

 

IT 3.0 Wie die digitale Revolution die IT-Welt verändert

Nach den ersten beiden Phasen der IT-Entwicklung, der Erfindung des Zentralrechners und der Einführung des Personal Computers, befindet sich die IT-Branche jetzt in der 3. Entwicklungsstufe – in der totalen Vernetzung. Der rasante Fortschritt der Technologien und die immer höher werdenden Anforderungen forcieren schon heute das immense Wachstum an adressierbaren CPUs.

Prognosen gehen davon aus, dass im Jahr 2020 weltweit 50 Milliarden CPUs eingesetzt werden und bereits zehn Jahre später jeder von uns über ca. 100 CPUs in seinem persönlichen Umfeld verfügt, die alle miteinander vernetzt sein werden: die Wohnzimmertapete, der Badspiegel, der Arbeitstisch, der ICE-Sitz und die Zahnbürste.

Sämtliche Einschränkungen in Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Gewicht und Leistungsfähigkeit der Endgeräte fallen dank Customization, Mobile Enterprise und Cloud Services weg. Ein großer Schritt Richtung Bedürfniserkennung des Nutzers, der darin gipfelt, dass die Wünsche des Nutzers erkannt werden, bevor sie ihm bewusst werden.

  • Big Data

    Big Data, das Schwerpunktthema des letztjährigen Kongresses, ist mehr als Technologie. Big Data ist das Konzept, das aus riesigen Mengen von strukturierten und unstrukturierten Daten unterschiedlichster Herkunft wertvolle Informationen bereitstellt und schlüssige Analysen und sichere Entscheidungen in Echtzeit oder auch schon vorher ermöglicht.
  • Cloud Computing

    Cloud ja, aber bitte vor allem die eigene – ist das die einzige Lösung?
    E-Commerce, Mobile Applikationen und Soziale Netze verändern die Geschäftsmodelle und -prozesse. Einhergehend damit wandeln sich auch die Anforderungen an die IT-Infrastrukturen und -Services, die das Rückgrat der neuen digitalen Wirtschaft bilden. Die Virtualisierung einer zukunftsfähigen IT-Infrastruktur ist nach wie vor ein wichtiges Thema. Nur so lässt sich die IT-Landschaft flexibler gestalten und ist in der Lage, schneller den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
  • Mobility

    Weltweit arbeiten bereits mehr als eine Milliarde Menschen von zuhause aus oder von unterwegs. Mobile Enterprise ist inzwischen kein reines Manager-Thema mehr, sondern längst in den Fachabteilungen angekommen: Der Einsatz von mobilen Geräten gewinnt z.B. im Bereich Service und Instandhaltung immer mehr an Bedeutung, denn hier liegt noch großes Potenzial für Prozessoptimierung und Kosteneinsparungen. Auch Wissens- und Wissenschaftsarbeiter, die in jeder Situation produktiv und vernetzt zusammenarbeiten müssen, tauschen jederzeit und überall Informationen und Daten aus und greifen mobil auf notwendige Applikationen zu, um sofort Entscheidungen treffen zu können und so Organisations- und Entwicklungsprozesse vorantreiben zu können. Unabhängig von Endgerät, Zeit und Ort – abhängig von höchsten Sicherheitsstandards.
  • Industrie 4.0

    Der Einführung mechanischer Produktionsanlagen mit Hilfe von Wasser- und Dampfkraft (19. Jhd.) und anschließend elektrischer Energie (Anfang 20. Jhd.) folgte in den 1970er Jahren die Digitale Revolution. Der Einsatz von Elektronik und IT wurde zur weiteren Automatisierung der Produktion Standard. Der aktuelle Paradigmenwechsel zur vierten industriellen Revolution, in der die physikalische Welt mit der virtuellen Welt zusammengeführt wird, findet unter Anwendung von cyber-physischen Systemen und dem Internet der Dinge und Dienste statt. Daten werden dank Sensoren und der Vernetzung über digitale Kommunikationstechnologien – drahtlos/drahtgebunden sowie lokal/global – unmittelbar erfasst, ausgewertet und gespeichert. Aktoren oder multimodale Mensch-Maschine-Schnittstellen spielen die Daten in die Produktion zurück. Die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten (Security & Safety) spielen beim Design von Produktionsanlagen eine immer größere Rolle.

    Das Ziel ist die intelligente Fabrik, die sich durch höchste Flexibilität und Produktivität dank stark verkürzter Implementierungszeiten, Wandlungs- und Individualisierungsfähigkeit und Wettbewerbsstärke sowie durch die Einbindung von Kunden, Lieferanten und Dienstleistern in Produktions- und Wertschöpfungsprozesse auszeichnet.

Referenten Referenten

td-kongress_speaker_kraemerBMW Group | Dr. Nicolai A. Krämer ist seit Februar 2012 Leiter Vernetzte E-Mobilität der BMW Group. Nach seinem Studium Informatik und Betriebswirtschaft an den Universitäten Stuttgart und Texas (USA) begann er seine Karriere als Senior Berater und Projektleiter in einer internationalen Managemenberatung. 2010 wechselte Dr. Krämer zur BMW Group, wo er bis 2012 die Leitung für Kooperationen & Industriebaukasten im Bereich Elektrik/Elektronik und Fahrerlebnisplatz inne hatte.
td-kongress_speaker_tuscikCisco | Oliver Tuszik, seit Juli 2013 Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland, war zuvor als Chief Executive Officer sowie Vorstandsvorsitzender bei Computacenter in Deutschland tätig. Vor seinem Einstieg bei Computacenter im Jahr 1995 war er in verschiedenen nationalen und internationalen Aufgabenbereichen bei GE Capital IT Solutions tätig.
td-kongress_speaker_bendigEMC | Sabine Bendiek, seit April 2011 Geschäftsführerin der EMC Deutschland GmbH, arbeitete zuvor sieben Jahre bei Dell, u.a. in der Position des Director & General Manager Small & Medium Business Deutschland/Österreich. Sabine Bendiek startete ihre Karriere 1988 bei Siemens Nixdorf Informationssysteme, gefolgt von Stationen bei McKinsey & Company und beim Private Equity Fund Earlybird Venture Capital in Hamburg.
td-kongress_speaker_meyerHP | Heiko Meyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Hewlett-Packard GmbH und General Manager & Vice President Enterprise Group Germany, startete seine Laufbahn bei HP 1987 mit dem Abschluß als Diplom-Betriebswirt. Es folgten verschiedene Positionen in Vertrieb und Service, bevor er  2000 General Manager für HP Services und Geschäftsführer für die Geschäftskundenorganisation von HP wurde. Nach einem Wechsel 2002 zu IBM kehrte er  2004 als Geschäftsführer zurück.
td-kongress_speaker_koederitzIBM | Martina Koederitz ist seit Mai 2011 Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland. Seit April 2013 verantwortet sie als General Manager DACH IMT zudem das Geschäft der IBM für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Martina Koederitz startete nach ihrem Abschluss als Betriebswirtin (B.A.) 1987  ihre Karriere bei IBM als Systemberaterin. Es folgten verschiedene verantwortungsvolle Positionen national als auch international in den Bereichen Vertrieb und Geschäftsführung.
td-kongress_speaker_rathinforsacom | Rüdiger Rath ist seit 2008 Geschäftsführer und Anteilseigner der inforsacom Informationssysteme GmbH. Der auf Steuerwesen und Wirtschaftsprüfung spezialisierte Diplom-Kaufmann der Betriebswirtschaft (FH) setzte von 1997 bis 2006 sein Know-how bei der Amadeus Germany GmbH ein, bei welcher er die letzten sechs Jahre als Head of Finance and Internal Service tätig war. 2006 wechselte er als CFO zum Systemhaus inforsacom.
td-kongress_speaker_illekMicrosoft | Dr. Christian P. Illek, seit September 2012 Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland und Area Vice President International, war bis Herbst 2012 Geschäftsführer Marketing der Telekom Deutschland GmbH. Vor seiner Berufung als Geschäftsführer Marketing T-Mobile im Mai 2009 arbeitete er in verschiedenen Führungspositionen bei den Firmen Bain & Company und Dell.
Oracle | Jürgen Kunz ist Senior Vice President und seit 1. Juni 2006 Geschäftsführer der ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG. Seit 1. Juli 2009 verantwortet er zusätzlich die Region Northern Europe, die neben Deutschland die skandinavischen Länder und die Schweiz umfasst. Jürgen Kunz kam 1992 zu Oracle und hatte unterschiedliche Management Positionen sowohl national als auch international inne.
Tech Data | Michael Dressen ist seit 2012 Regional Managing Director von Tech Data Deutschland und Österreich. Der gelernte EDV-Kaufmann blickt auf eine 27-jährige Distributionserfahrung im In- und Ausland zurück. Mit seinem Engagement bei Tech Data kehrte Michael Dressen, nach sechs Jahren als Geschäftsführer für ALSO Deutschland, sozusagen an seine frühere Wirkungsstätte zurück. Bereits in den 1980er Jahren gehörte er zum Führungsstab der Vorgängergesellschaft Computer 2000.
VOICE e.V. | Dr. Thomas Endres ist Vorsitzender des Präsidiums von VOICE eV. (Verband der IT-Anwender) und Mitglied im Board of Directors der European CIO Association. VOICE ist eine unabhängige und branchenübergreifende Organisation für Chief Information Officer (CIO) im deutschsprachigen Raum. Zuvor verantwortete Dr. Endres u. a. als Leiter und Chief Information Officer (CIO) den Bereich Konzern Informationsmanagement der Deutschen Lufthansa AG.

Best Practices Best Practice Sessions

Im informellen Rahmen hatten ausgewählte Herrsteller die Möglichkeit, mittels eines konkreten Fallbeispieles die Praxistauglichkeit ihres Lösungs- und Dienstleistungsangebotes zu verdeutlichen. Abstraktes greifbar und Komplexes verständlich zu machen, war die Aufgabe. Fern von jeglichem Werbeumfeld konnten Sie erfahren, wie die explizite Aufgabenstellung des Kunden war, welche technischen Herausforderungen es seitens des Herstellers und seiner Partner zu lösen gab, welche kritischen Aspekte während der Entwicklungsphase aufkamen und von welchen nachweisbaren Vorteilen der Kunde noch heute profitiert.

 

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BIG DATA

  • EMC | Media & Entertainment

    Die Berlinale, das Internationale Filmfestspiel in Berlin, ist ein kulturelles Großereignis und mit mehr als 300.000 verkauften Tickets, fast 20.000 Fachbesuchern, Stars und Produzenten sowie gut 3.700 Journalisten eines der wichtigsten Jahres-Events der internationalen Filmindustrie.Für die Berlinale 2014 mussten rund tausend digitale Filmkopien während der Festspielzeit über ganz Berlin verteilt und in 25 Programmkinos mit 61 Leinwänden rechtzeitig zur Vorführung vorliegen, um einen reibungslosen Festivalablauf sicherzustellen.

    Was in den vergangenen Jahren noch per Kurier versandt wurde, übernimmt heute ein zentraler Speicher-Pool mit einer extrem hohen Datenverfügbarkeit für die gigantischen Datenmengen aller Filme. Das Fallbeispiel zeigte, mit welcher Lösung 2014 die extremen Anforderungen an Kapazität, Performance und Ausfallsicherheit bei gleichzeitig höchsten Ansprüchen in Sachen Flexibilität, einfachem Management sowie Ausstattung mit den entsprechenden Netzwerkschnittstellen und Protokollen für die geforderten Video-Anwendungen realisiert werden konnten.

  • IBM | Healthcare

    Das Wissenschaftliche Institut der Ortskrankenkassen (AOK WIdO, Spitzenverband der AOK) führt Forschungs- und Entwicklungsarbeiten durch, die die Kassen bei der Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen und wirtschaftlichen Gesundheitsversorgung unterstützen. Die Stärke des Instituts liegt in der Aufbereitung, Analyse (fachlich und medizinisch) und Erhebung statistischer Daten von 24 Millionen AOK-Versicherten.Nachdem die aktuell eingesetzte Data Warehouse Appliance aus der Wartung lief, suchte WIdO nach einer neuen, ausbaufähigen Lösung eines integrierten Systems aus Hard- und Software, bei dem Wartung und Service über den kompletten Einsatzzeitraum der Maschine sichergestellt werden sollten. Die Zielsetzung war darüber hinaus eine Performance-Steigerung um mindestens 50 % gegenüber der bisherigen Lösung.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die komplexen Anforderungen des Kunden erfüllt werden konnten und welche Perfomance-Steigerung es den beschäftigten Data Scientists erlaubte, noch schnellere und treffsicherere Analysen machen zu können.

  • Oracle | Marktforschung

    Die 1931 gegründete Deutsche Automobil Treuhand GmbH betreibt intensive Marktforschung im Gebrauchtfahrzeugmarkt und dokumentiert die technischen Fahrzeugdaten aller Fabrikate. Automobile Daten werden über den gesamten Lebenszyklus von Fahrzeugen gesammelt, verwaltet, systematisch aufbereitet und dem inzwischen internationalen Markt kostengünstig zur Verfügung gestellt.Über 6 Mio. Kalkulationen, 5 Mio. Abfragen und 33 Mio. Bewertungen pro Jahr sowie eine weitere Internationalisierung brachten die bestehenden Systeme an ihre Leistungsgrenzen. Verbunden mit der Anforderung einer Verdoppelung der Performance waren die Skalierbarkeit der Lösung (u. a. auch auf neue Länder), eine höhere Verfügbarkeit, ein Disaster Recovery sowie eine Vereinfachung der Umgebung zur Senkung der Administrationsaufgaben.Das Fallbeispiel zeigte, wie die neuen Systeme zur Erstellung von Gebrauchtfahrzeugbewertungen, Reparaturkosten-Kalkulationen und Restwertprognosen deutlich leistungsfähiger sind und ob wirklich alle Anforderungen an die Skalierbarkeit erfüllt werden konnten.

 

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CLOUD COMPUTING

  • HP | Forschung & Lehre

    Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für IT-Systems Engineering. Es betreibt herausragende universitäre Forschung – auch für erste Adressen der Wirtschaft.Die Aufgabenstellung des Institutes, nämlich eine private Cloud-Lösung für den weltweiten Zugriff von Wissenschaftlern auf zentrale Hochleistungsrechner zur Datenanalyse und Automatisierung von Forschungsprozessen – u.a. für die Bereiche Cloud Computing, Parallelisierung und In-Memory Technologien – aufzubauen, umfasst mehrere Anforderungen: Eine automatisierte Bereitstellung von IT-Ressourcen (physikalisch und virtuell) sowohl für interessierte Wissenschaftler aus aller Welt als auch für Studenten, die Bereitstellung einer Lab-Umgebung für die Studenten für Bachelor-/ Master-Arbeiten sowie eine E-University.

    Das Fallbeispiel zeigte, mit welcher Infrastruktur die Plattform „Future SOC Lab“ am Hasso-Plattner-Institut aufgebaut wurde, wie die einfache Bereitstellung einer leistungsstarken Rechenumgebung über ein Portal für den weltweiten Zugriff realisiert werden konnte und wie die Architektur ein Höchstmaß an Flexibilität und Offenheit bietet.

  • Microsoft | Automotive

    Um übergreifende schlanke und starke IT-Strukturen für die Mitglieder ihrer Unternehmensgruppe ging es der BOB Automotive Group GmbH, zu deren namhaften Automarken Alfa Romeo, Dacia, Fiat, Hyundai, Jaguar, Jeep, Lancia, Land Rover, Mazda, Renault und Toyota zählen.Das übergreifende Management für alle Gruppenmitglieder ist Garant für ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihren Erfolg. So sieht sich die BOB Automotive Group GmbH unter anderem als Dienstleister für Verwaltungsaufgaben, die aus den einzelnen Autohäusern ausgegliedert werden können, um so eine höhere Kosteneffizienz erzielen zu können.

    Um die Leistungsfähigkeit der IT an die des operativen Bereiches anzupassen, sollten die IT-Systeme des bisher dezentral aufgestellten Automotive-Dienstleisters zu einem gruppenübergreifenden System mit moderner, skalierbarer Infrastruktur gewandelt werden. Die nachweisliche Optimierung von Geschäftsprozessen und IT-Kosten stand dabei im Vordergrund.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die Zielvorgabe, ein schlankes und starkes IT-System zu entwickeln, das den Anforderungen an Skalierbarkeit, Transparenz, Datenschutz und Sicherheit entspricht, erreicht werden konnte.

 

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MOBILITY

  • HP | Sicherheitsbranche

    Mehr als 3,5 Millionen Mal pro Jahr rücken die Retter der gut 25.000 Feuerwehren in Deutschland aus. Mit über 1 Mio. Freiwilligen und 60.000 Mitarbeitern von Berufs- und Werksfeuerwehren helfen die Retter in Not von der Brandbekämpfung bis hin zu sonstigen technischen Hilfeleistungen – oft geht es dabei um Minuten und Sekunden.Die perfekte Technik inklusive extrem widerstandsfähiger und belastbarer Hardware, gepaart mit einer sekundenschnellen Informationstiefe, kann in solchen Fällen lebensrettende Minuten sparen. Hierbei galt es, neben entsprechender Hardware ein Portfolio an Basis-Apps (für Gefahrgut-Erkennung, Atemschutz-Überwachung, Hydranten-Zugangsberechnungen, Rettungsdatenblätter pro Fahrzeugmodell, uvm.) zur Verfügung zu stellen, das auch im Offline-Modus funktioniert und sich im Moment der Netzverfügbarkeit sofort aktualisiert.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die angeforderte Lösung konkret aussieht und wie die Datenbeschaffung und Datenanalyse sowie die Kommunikation bei Einsätzen damit deutlich optimiert werden konnte.

  • IBM | Kunststoffindustrie

    Technoform, einer der weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Extrusion von Kunststoffen, beschäftigt an 40 Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Amerika, Asien und Ozeanien ca. 1.200 Mitarbeiter. Um eine Echtzeitzusammenarbeit zu ermöglichen, setzt das Unternehmen seit einigen Jahren die Instant-Messaging- und Konferenz-Software Sametime ein.Die Erschließung neuer Geschäftsfelder sowie die damit einhergehende Erweiterung der Geschäftstätigkeit machte es erforderlich, Sametime in der neuesten Version mit erweiterten Funktionalitäten einzusetzen, ohne dabei jedoch in eigene Hardware und Systeme investieren zu müssen. Das strategische Ziel des Projekts war, durch die Sametime-Funktionen Teams handlungsfähiger zu machen und die Organisations- und Reaktionsfähigkeit zu verbessern.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die Einbindung von mobilen Endgeräten zur Optimierung der Kommunikation und Mobilität erfolgreich war, wie die Entscheidung für die Private Cloud die richtige war und welche Auswirkungen die innovativen Arbeitsplätze auf die Kostenstruktur und den Erfolg des Unternehmens haben.

  • Good Technology | Dienstleistung

    Die deutsche Gesellschaft einer bedeutenden internationalen Wirtschaftskanzlei mit weltweit 3.000 Anwälten und Steuerberatern beschäftigt alleine in Deutschland 600 Rechtsanwälte, Steuerberater und Notare. Vertrauliche, hochsensible Mandanten- und Kanzlei-Daten bedürfen im täglichen Umgang mit Mandanten, Behörden sowie Gerichten einer besonders geschützten Kommunikation. Zu jeder Zeit – an jedem Ort!Die Anforderung an eine neue Lösung bestand darin, einen sicheren Zugriff auf vertrauliche Daten, die Verteilung dieser Daten sowie eine sichere Kommunikation zwischen allen Fallbeteiligten zu gewährleisten. Die Mitarbeiter und Partner sollten zudem mit neuen Mobilen Devices ausgestattet werden.

    Sichere Funktionen für E-Mails, Kalenderinformationen, Kontaktdaten und Browser-Zugriff sowie den Lesezugriff auf ein eigenes Dokumentenmanagement für die sichere und verschlüsselte Übertragung der Daten vom Gerät in die Zentrale, waren dabei Voraussetzungen, die es zu erfüllen galt.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die Produktivität in der Kanzlei durch die neue Lösung nachweislich gesteigert wurde und welche Sicherheitslösung die Datenverschlüsselung garantiert.

 

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INDUSTRIE 4.0

  • Autodesk | Maschinenbau

    Als einer der führenden Hersteller von Aluminium-basierten Modulen und Komponenten für die Fabrikautomation agiert die mk Technology Group mit ihren Tochtergesellschaften und Vertriebspartnern als gemeinsame Marke in Europa und Nordamerika. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist im Wesentlichen auf die Geschäftsfelder Profiltechnik, Fördertechnik, Lineartechnik, Betriebseinrichtungen und individuelle Transfersysteme spezialisiert.Die Vielzahl an unterschiedlichen Kundenanforderungen im Bereich der Einzel- und Kleinserienfertigung ließ die Anzahl an Sonderkonstruktionen deutlich ansteigen – einhergehend damit wurden Ressourcen in der Konstruktion, im Vertrieb und im Service gebunden. Das ISO 9001 zertifizierte Unternehmen stand vor der Herausforderung, seine Geschäftsprozesse vom Vertrieb bis zur Produktion zu automatisieren – der Start in Industrie 4.0!

    Die deutliche Verkürzung der Auftragsdurchlaufzeiten, die Reduzierung des vorrätigen Ersatzteillagers, die signifikante Reduzierung der eingesetzten Baugruppen sowie keinerlei Restriktionen an Flexibilität und Service zur Erfüllung von individuellen Kundenwünschen vorzunehmen, waren die Vorgaben.

    Das Fallbeispiel zeigte, wie die durchgängige Lösung aufgesetzt wurde, wie die herausfordernde Aufgabenstellung erfüllt werden konnte und welche nächsten Schritte das Unternehmen plant.

  • Cisco | Logistik

    Städte müssen heute flexibel Bedürfnisse von Bürgern erfüllen und gleichzeitig ihre vorhandenen Kapazitäten effizient nutzen. Nahezu zwei Drittel des Wertschöpfungspotenzials durch Internet of Everything im öffentlichen Bereich werden durch Städte generiert. Es verändert die Art, wie Städte ihre Dienste anbieten und wie Bürger mit den Behörden interagieren.Mithilfe intelligenter Elektronik werden z. B. Verkehrsströme erfasst und automatisch optimiert, Informationsflüsse aufbereitet und kanalisiert. Ein Beispiel für eine solche Anwendung wäre die Lösung der zunehmenden Müllprobleme in den Städten und die weiter ansteigenden Kosten für die Müllentsorgung. Abfallbehältnisse werden mit Sensoren ausgerüstet, die ihren Füllstand an die Müllfahrzeuge melden. Diese fahren dann nicht mehr ihre Standardrouten ab, sondern erhalten über ein Computerprogramm eine optimierte Route. Mülltonnen werden dann geleert, wenn sie voll sind.

    Die Müllabfuhr mit derartiger Technik auszustatten, reduziert effizient die Zahl der gefahrenen Kilometer. Ein angenehmer Nebeneffekt: Weniger Abgase und Lärm, geringere Kosten und damit niedrigere Entsorgungsgebühren.

    Mithilfe des Internet of Everything und fortschrittlicher Analytik können wir diese Herausforderung in eine Chance verwandeln, das urbane Leben positiv zu verändern. Das Fallbeispiel zeigte, wie diese Herausforderungen im öffentlichen Sektor, vor allem bei der Müllentsorgung gemeistert werden.

 

Kontakt Kontakt

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